Wenn der Bart nicht wachsen will – meine Geschichte

Hallo liebe Leser. Ich bin Alfred und mittlerweile 33 Jahre jung. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass der Bart wieder richtig modern wird und immer mehr Männer sich gegen die Glatte Haut im Gesicht, sondern für den Bart entscheiden. Ich wollte damals auch immer zu den Bartträgern gehören. Aber leider war ich nicht wirklich mit einem normalen Bartwuchs gesegnet. Mein Bart wuchs jedoch nicht nur super langsam, ich hatte ebenfalls voll die Lücken in meinem Bart. Mittlerweile kann ich drüber lächeln aber ich weiß noch, dass ich vor allem als Jugendlicher wirklich starke Probleme damit hatte und mit niemandem drüber reden wollte. Ich dachte halt immer, das etwas mit mir nicht stimmen würde. In diesem Artikel erzähle ich euch von meinem Weg, wie ich den Bartwachstum fördern konnte und wie ich heute damit lebe. Ich möchte euch Mut machen und euch zeigen, dass es sich lohnt, sich nicht einfach mit diesem Problem zu arrangieren.

Vom Hausmittel zu speziellen Bartmitteln

Irgendwann hatte ich wirklich keine Lust mehr, immer nur über die Bärte anderer Männer zu staunen und diese zu beneiden, ich wollte selbst einen haben und war bereit, dieses Problem anzugehen. Also suchte ich nach Möglichkeiten, den Bartwuchs fördern zu können. Natürlich war mit klar, dass es auch verschiedene Mittelchen gibt, jedoch wollte ich es zuerst auf einem natürlichen Weg probieren, der vielleicht nicht nur günstiger, sondern auch gesünder sind.

Vor allem die gesunde Ernährung soll einen Einfluss auf unseren Körper und somit auch auf den Bartwuchs haben. Also habe ich auf alles, was ungesund ist, verzichtet. Das ging soweit, dass ich in der Bar kein Bier mehr bestellt habe, sondern eher Wasser oder mal einen Saft. Meinen Kumpels ging das gehörig auf die Nerven, denn ich fing an, sie belehren zu wollen. Zu Hause aß ich nur noch Obst, Gemüse und verzichtete dabei aber auch Chips, Weingummi und Co. So bin ich eigentlich gar nicht und leider musste ich nach einigen Wochen feststellen, dass ich zwar schlechtere Laune hatte, der Bartwuchs jedoch nicht verändert war. Den Sport, den ch zu der Zeit begonnen hatte, blieb jedoch zum Glück, weil ich merkte, dass er mir gut tat.

Die Bartwuchsmittel

Nachdem ich sogar spezielle Massagen ausprobiert habe, Peelings im Gesicht durchführte und mit auch mit Knoblauch das Gesicht eingerieben, was natürlich auch die Menschen in meiner Umgebung logischer Weise so gar nicht gefallen hat. Also entschied ich mich dann schlussendlich doch für drastischere Mittel und schaute wieder im Internet nach Bartwuchsmitteln, die mein Problem endlich beheben sollten.

Ich stieß auf das Produkt Minoxidil, welches spezielle zur Förderung vom Bartwuchs entwickelt wurde. Also gesagt getan, ich habe mir ein gutes Angebot herausgesucht und das Minoxidil günstig online bestellt. Nach zwei Tagen hatte ich das Bartwuchsmittel auch schon in der Post und probierte es natürlich direkt aus. Ich benutzte das Zeug von nun an jeden Tag immer und immer wieder. In der Anwendung war es wirklich sehr leicht anzuwenden. So massiert man das Mittel einfach ein und lässt es anschließend einwirken. Ich wusste von Anfang an, dass das Produkt nicht von heute auf morgen für ein Wunder sorgen würde aber der erste Positive Effekt trat schon nach nur drei Wochen ein. Mein Bart wuchs erstmal schneller und dann schlossen sich nach und nach auch die Lücken im Bart. Ich nutze das Produkt nun sieben Monate und habe mich für den Vollbart entschieden. Ich bin damit super zufrieden und der Bart bleibt, obwohl ich das Minoxidil nicht mehr jeden Tag verwende. Ich bin absolut begeistert und denke mittlerweile lächelnd zurück an die Zeit, in der ich mit Hausmitteln versucht habe, meinen Bartwuchs zu fördern.